Gregor Gaida (1975) wurde in Kiel zum Holzbildhauer ausgebildet und hat anschließend an den Kunsthochschulen in Bremen und Hamburg studiert.

Wichtig im Zusammenhang mit seinen Werken ist, dass sämtliche Formen, die man sehen kann – bei aller Präzision und bei allem Realismus – von ihm selbst kreiert worden sind. Mittels Fotografie und Computer findet er Motive für seine Skulpturen, welche er dann verfremdet oder manipuliert. Die Abbildung, die er auf diese Weise erhält, wird in eine skulpturale Form übersetzt, wobei der Künstler auf seine geradezu handwerkliche Schaffenskunst zurückgreift. In einem letzten Schritt werden die größtenteils hölzernen Formen dann in Aluminium gegossen, sodass eine eigenständige Skulptur entsteht, die durch den Arbeitsprozess einen größeren Abstand zu ihren Ursprüngen gewonnen hat.

http://www.gregor-gaida.de/