12.07.2016 von: Ursula Ströbele & Bas Hendrikx

Dan Walwin’s Videoarbeiten beschreiben verwaiste, aber häufig auch bewusst gestaltete Landschaften mit eigenen Formen, die die Präsenz des Menschen gerade durch seine Abwesenheit heraufbeschwören und die sich von den unterschiedlichen, für die  Aufnahme verwendeten Technologien ablösen.  Cess, jel ever terrass? ist eine Permutation  der gegenseitigen Abhängigkeit zwischen Objekten und Video, die Proxy-Version eines distanzierten  und zeitversetzten Raumes.