12.07.2016 von: Ursula Ströbele & Bas Hendrikx

Drehort des Kurzfilms ist der Garten der Villa Romana in Florenz. Die fiktive Geschichte entwickelt sich  auf den Spuren der Vergangenheit dieses historischen Gartens, seines skulpturalen Dekors und seiner teils unscheinbaren Bewohner (Insekten, Fische, Katzen), die im geheimnisvollen Mondschein zum Leben  erwachen. Sogar die Statuen bewegen sich geisterhaft durch die Nebelschwaden und erkunden den Ort. Ein animistischer Traum, Verweis auf den Posthumanismus oder der Blick in eine surrealistische Fantasiewelt?